Fünfzehnter Abschnitt — Verletzung des persönlichen Lebens- und Geheimbereichs

§ 202c StGB – Vorbereiten des Ausspähens und Abfangens von Daten

Strafgesetzbuch · amtlicher Wortlaut, Quelle gesetze-im-internet.de

Wortlaut

(1) Wer eine Straftat nach § 202a oder § 202b vorbereitet, indem er 1 Passwörter oder sonstige Sicherungscodes, die den Zugang zu Daten (§ 202a Abs. 2) ermöglichen, oder 2 Computerprogramme, deren Zweck die Begehung einer solchen Tat ist, herstellt, sich oder einem anderen verschafft, verkauft, einem anderen überlässt, verbreitet oder sonst zugänglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) § 149 Abs. 2 und 3 gilt entsprechend.

Rechtsprechung zu § 202c StGB

Amtliche Leitsätze von BGH und BVerfG, mit Aktenzeichen und Datum.

BGH, Beschluss v. 12.06.2025 – 6 StR 557/24Zum Vermögensschaden des Pay-TV-Anbieters beim sog. Cardsharing.…
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